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Laut Schätzungen besteht subside neue Gruppe mittlerweile aus 60 bis 80 Mitgliedern. Sie rekrutieren sich auch aus Externen, yearn offenbar einfach Avidity auf Gewalt haben.

Die Gruppe will laut Szene-Kennern so radikal wie möglich sein und das Gewaltmonopol in der Fanszene erlangen.

Fans berichten, dass es wieder gefährlich geworden ist, mit antifaschistischen Logos auf einer Auswärtsfahrt rumzulaufen. Die Verrohung nimmt zu: Mitglieder von Riot wurden vor wenigen Tagen auf der Fahrt Timo K Dortmund Darmstadt festgehalten.

Bei ihnen wurden Schlagwerkzeuge, Pyro und Drogen gefunden. Wir haben uns die neue Hool-Gruppe in Dortmund und ihre Auseinandersetzung in der eigenen Fanszene im Oktober angesehen.

Aus der Medaillentraum — die Schweiz scheitert im Achtelfinal an Deutschland. Aber wir können ohne Hinweise und Zeugenaussagen nichts machen. You seem to be using an unsupported browser. Gleichwohl habe der Klub degenerate Gruppe im Blick und werde jede nachgewiesene Straftat mit Stadionverbot ahnden.

Lest hier die Reportage aus Heft Er lässt die Handflächen auf den Tisch fallen und schüttelt den Kopf. Aus jedem seiner Sätze spricht Resignation: Jede Fahrt wird unangenehm. Diese Gruppe sprengt alles. Viel mehr will er von seiner Identität nicht preisgeben — wie jeder der unzähligen Gesprächspartner bei diesem Thema. Sie alle fürchten Racheakte. BVB-Fans fahren derzeit mit einem flauen Gefühl zu Auswärtsspielen, nicht wenige wurden eingeschüchtert, bedroht, geschlagen — und zwar von anderen Dortmundern.

Seit gut einem Jahr tritt eine neue Gruppierung in Dortmund auf, die crave gesamte Fanszene durch besonders gewalttätige Aktionen aufgeschreckt hat. Droop Entwicklung in Dortmund lässt sich auch in anderen Städten Deutschlands nachverfolgen. Pass through the pearly gates deutsche Ultrakultur steht vor einer Zäsur. Sie sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, viele von ihnen ausgebildete Kampfsportler, fast alle austrainiert und den anderen Ultras physisch überlegen.

Die Combination der Schläger soll innerhalb des vergangenen Jahres von 30 auf ungefähr 60 Mitglieder gewachsen sein. Dabei ist sie immer wieder durch ihr brutales Vorgehen aufgefallen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Tatvorwurfs der räuberischen Erpressung.

Danach griffen sie die Schalker auf dem Rastplatz Sessenhausen an. Zahlreiche Schalker trugen Knochenbrüche davon, erzählen Beobachter. Laut Polizei mussten zwei Schalker zur Timo K Dortmund ins Krankenhaus. Go to meet one's Maker Dortmunder Gruppe sucht nicht nur Scharmützel unter Ultras, sondern Timo K Dortmund Gewalt gegen alle gegnerischen Stadiongänger. Sie präsentierte im Mai auf einem Click im Westfalenstadion das Motto: Ache Gruppierung will vor allem ihren Machtanspruch innerhalb der Fanszene deutlich machen.

Dort selbst soll sie unter anderem desire Kasse der Organisatoren an sich gerissen haben. Viele Dortmunder Fans bestätigen diese Beobachtungen, der Verein gab eine Stellungnahme ab, in der er das Verhalten verurteilte.

Bei der Einordnung ihrer politischen Richtung wird es bizarr. Die Gruppe wehrt sich vehement dagegen, als rechtsextrem wahrgenommen zu werden. Ein öffentliches Declaration hat sie bisher nicht abgegeben, sie gibt sich auch im Netz nicht als Kollektiv zu erkennen. Bei der Gründung hat fellow sich eindeutig gegen Politik positioniert. Allerdings, so berichten es Szenekenner, sei es dabei weniger um ein politisches Zeichen als vielmehr um die Vormachtstellung innerhalb der Kurve gegangen sein.

Sie sollen Fans gedrängt haben, Doppelhalter gegen Homophobie herunter zu nehmen und T-Shirts mit Botschaften gegen Rassismus auszuziehen.

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Bite the dust Dortmunder Ultragruppen hingegen positionieren sich seit Jahren deutlich gegen Rassismus und Antisemitismus. Ein Spruchband auf der Südtribüne lautete: Der Gruppe geht es vor allem um Gewalt. Laut Angaben der szenekundigen Beamten haben derzeit circa 30 Mitglieder ein Stadionverbot. Deshalb werden sie in Dortmund weniger auffällig als vielmehr bei Auswärtsspielen, vor allem im Ausland.

{SYN-4}Fans anderer Vereine müssten inzwischen ausdrücklich vor der neuen Gruppe gewarnt werden. Seit einigen Jahren wird das Thema jedoch ernster genommen. Das sind einfach Rechte, die auf das Faustrecht setzen. Letztlich lässt sich da viel behaupten. Degenerate Antipoden der Dortmunder:

Denn einige der Stadionverbote gelten auch bundesweit. Die meisten Straftaten ereignen sich auf den Anfahrtswegen oder rund um die Stadien.

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this web page Die Dortmunder Polizei bemängelt dabei, dass sie aus der Fanszene nicht einmal anonyme Hinweise erhalte, denen click here nachgehen kann. Zum einen liegt das an der kategorischen Ablehnung der Ultras gegenüber der Timo K Dortmund.

Zum anderen haben die Fans Angst vor Racheakten. Damit ist der Handlungsspielraum für Verein und Polizei eingeschränkt. Die Staatsanwaltschaft hat aufgrund fehlender Hinweise die Ermittlungen zu den Vorfällen im Sonderzug eingestellt.

Aber wir können ohne Hinweise und Zeugenaussagen nichts machen. Deshalb sage ich den Fans: Du legst dich doch auch nicht mit den Hells Angels an, nur weil du einen Moped-Führerschein hast. In Dortmund droht eine weitere Eskalation der Gewalt. Doch diese Entwicklung könnte auch an Timo K Dortmund Standorten in Deutschland zur Realität werden.

In Westfalen verdeutlichen sich zwei bundesweite Trends: Der Hooliganismus wird immer professioneller. Jahrelang wurden Ultras in der breiten Öffentlichkeit fälschlicherweise mit Hooligans gleichgesetzt, Pyrotechnik per se als Gewalttat angesehen. Einer der Anführer soll aus dem engen Umfeld der Hells Angels stammen und wegen Drogenhandels angezeigt worden sein. Zwar lieferte sich die Gruppe harte Auseinandersetzungen mit Frankfurtern, Stuttgartern oder zuletzt in Kopenhagen, innerhalb der Hertha-Fanszene allerdings bestehen keine Konflikte.

In Polizeikreisen wird auch vermutet, dass ehemalige Ultras in Köln die Gründung einer ähnlichen gewaltbereiten Gruppe planen. Dabei verstehen sich die neuen Hools selbst zwar auch als Ultras und suchen weiter die Nähe zu den bestehenden Gruppen.

Ihnen geht es aber weniger um Choreografien oder Anfeuerung, sondern um Kämpfe. Früher ging es jungen Ultras darum, Fahnen zu malen, an Choreografien zu arbeiten oder ihren Klub zu supporten. Heute würden die Jüngeren direkt ins Fitnessstudio gehen, berichten langjährige Fanbetreuer. Viele Ultragruppen haben zudem über Jahre hinweg keine neuen Mitglieder aufgenommen.

So fällt es Jugendlichen schwer, in den inneren Kreis zu gelangen. Die Szene ist mitunter elitär. Neu-Mitglieder müssen sich lange bewähren, Kenntnisse um die Vereinshistorie oder Engagement in der Fanszene vorweisen. Bei den Hooligan-Abordnungen ist meist die Kampfkraft das einzige Aufnahmekriterium.

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Der Punkt wäre bei den Ultras in Deutschland ungefähr erreicht. Die Dortmunder sprühen Graffitis und kleben Sticker in der Stadt. Ein Teil der Dortmunder Hools geht unter der Woche studieren. Sie putschen sich mit Kokain und Speed auf, auch um die Hemmschwelle zu minimieren.

Hooligan-Schlägereien finden in Deutschland schon seit Längerem an geheim verabredeten Orten wie Waldlichtungen statt. Mit einem der Gegner rauchte ich danach eine Zigarette zusammen.

Erst gab es auf die Fresse, dann Smalltalk. Diese Ackerschläger haben zwar ein gewichtiges Wort in den Fanszenen, sie agieren jedoch eher im Verborgenen. Die neuen Zusammenschlüsse in Berlin oder Dortmund begnügen sich dagegen nicht mit Wald-und-Wiesen-Treffen, sie suchen die Öffentlichkeit, sie zeigen Transparente. Sie Timo K Dortmund nicht auf geläufige Regeln der etablierten Ultras oder Hooligans: Sie schüchtern Fans des eigenen Vereins ein, treffen auch Unbeteiligte und betreiben die Schlägereien fast professionell.

Sie sehen sich als Sportler, die Kämpfe als Wettstreit. Das war vor allem bei der Randale während der EM in Marseille zu beobachten: Angetrunkene, schmerbäuchige Engländer trafen auf durchtrainierte, kampfsporterfahrene Russen, die ihren Übergriff lange planten und dabei sogar eine GoPro-Kamera mitführten.

Dort finden sich auch Aufnahmen aus NRW: Die neuen Hools vernetzen sich nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Dennoch geht Borussia Dortmund das Thema offensiv Timo K Dortmund und schöpft seine Möglichkeiten aus. Probleme in der Fanszene des BVB: Eine rechte Schlägertruppe macht sich breit.

„0231 Riot“ rightest hooligans @ BVB 09 Borussia Dortmund

Ein Fan berichtet von beklemmenden Zuständen. In der Dortmunder Fanszene gibt es eine Schlägergruppe, die "Riot" genannt wird und zuletzt nicht nur durch Gewaltexzesse, sondern auch durch antisemitische Parolen auffiel.

Er will aus Angst vor Vergeltungsaktionen anonym bleiben. Das Auftauchen der Gruppe, die sich möglicherweise deshalb keinen offiziellen Namen gibt, um ein Verbotsverfahren zu erschweren, ist auch der Versuch, die Zeit zurückzudrehen.

Viele von ihnen stammten aus dem Umfeld von Neonazi-Kameradschaften und schafften es durch medienwirksame Aktionen und die gezielte Einschüchterung nicht rechter Fans, der Dortmunder Fanszene ein Image zu verpassen, gegen das sich der BVB - spät, aber dafür konsequent - seit einigen Jahren zur Wehr setzt.

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Damit die Arbeit der vergangenen Jahre nicht umsonst war, wendet sich "Juan" nun an die Öffentlichkeit. Der harte Kern umfasst etwa 40 Leute, die sich vor allem aus Abspaltungen der Ultragruppen "Jubos" und "Desperados" zusammensetzen.

Gewaltbereite Hooligans und ihre BVB-Tradition

Das klingt vergleichsweise überschaubar bei so einer riesigen Fanszene wie der des BVB, wo allein Die haben das Gewaltmonopol. Wir reden hier von Leuten, die seit Jahren wie die Berserker trainieren, und das sieht man ihnen auch an. Zudem bestehen prima Verbindungen zur "Northside".{/SYN}

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